Im Gesamtklassement setzte sich einmal mehr der Italiener
Christian Merli durch, der mit einer beeindruckenden Leistung – vor allem im zweiten Rennlauf – den Sieg holte. Dahinter folgten
der Tscheche Petr Trnka, der vor heimischem Publikum glänzte, und der Franzose Sebastien Petit, der nur knapp zurücklag. Auch
dahinter waren die Abstände extrem gering, was die enorme Leistungsdichte unterstreicht.
Bei den Tourenwagen
kam es zu einer echten Entscheidung im Wimpernschlag: David Komarek gewann mit nur 0,1 Sekunden Vorsprung vor Reto Meisel,
der besonders im zweiten Lauf eine Bestzeit setzte. Platz drei belegte Dan Michl. Generell waren die Tourenwagenrennen von
zahlreichen spannenden Duellen und knappen Abständen geprägt.
In den vielen weiteren Klassen – von Proto
über PF bis zu den historischen Kategorien – gab es eine Vielzahl starker Leistungen und internationaler Sieger. Besonders
hervorzuheben sind enge Zeitabstände, spektakuläre Fahrten sowie mehrere Comebacks nach technischen Problemen oder Zwischenfällen.
Auch die historischen Fahrzeuge sorgten mit eindrucksvollen Leistungen für Begeisterung.
Fazit:
Ein
hochklassiges, spannendes Rennwochenende mit vielen packenden Duellen, minimalen Zeitunterschieden und Top-Leistungen in allen
Klassen. Christian Merli bestätigte seine Dominanz, während David Komarek mit seinem knappen Sieg bei den Tourenwagen für
eines der Highlights sorgte.
Fotos: Hillclimbfans