Lödersdorf gilt als Panoramastrecke – vom Zielbereich aus ist fast die gesamte Strecke einsehbar. Der Eintritt beträgt 18
Euro. Ab 9 Uhr beginnen die Trainingsläufe, die Zeitläufe folgen ab 13 Uhr. Direkt neben dem Fahrerlager befindet sich ein
großer Besucherparkplatz. Von dort aus verkehren den ganzen Tag zwei Shuttlebusse zur Rennstrecke.
Der Saisonstart
in Lödersdorf markiert zugleich den Auftakt zur österreichischen Bergrennsaison und bietet für viele Piloten die erste Gelegenheit,
ihre Rennfahrzeuge aus der Garage zu holen. In 16 Klassen sowie zwei Gleichmäßigkeitswertungen werden rund 90 Starter erwartet
– viele davon mit neuen oder über den Winter verbesserten Boliden.
Bergrennsaison startet in Feldbach
Bereits am Sonntag, dem 22. März, startet der steirische Herzog Motorsport Bergrallye-Cup
in die neue Saison – traditionell mit dem Klassiker in Lödersdorf im Steirischen Vulkanland. Die 1.150 Meter kurze Strecke
am Köberlberg wird seit 2008 befahren.
Für die Organisation ist der MSC Gossendorf unter der Leitung von Markus Binder verantwortlich: „Der Streckenaufbau läuft bereits auf Hochtouren, damit am kommenden Wochenende alles bereit ist.“ Rund 100 Helfer stehen erneut im Einsatz. „Der Rückhalt im Bezirk Feldbach ist enorm“, freut sich Binder. Der Saisonstart in Lödersdorf markiert zugleich den Auftakt zur österreichischen Bergrennsaison und bietet für viele Piloten die erste Gelegenheit, ihre Rennfahrzeuge aus der Garage zu holen.
Für die Organisation ist der MSC Gossendorf unter der Leitung von Markus Binder verantwortlich: „Der Streckenaufbau läuft bereits auf Hochtouren, damit am kommenden Wochenende alles bereit ist.“ Rund 100 Helfer stehen erneut im Einsatz. „Der Rückhalt im Bezirk Feldbach ist enorm“, freut sich Binder. Der Saisonstart in Lödersdorf markiert zugleich den Auftakt zur österreichischen Bergrennsaison und bietet für viele Piloten die erste Gelegenheit, ihre Rennfahrzeuge aus der Garage zu holen.
In der Topklasse „Performance-Faktor 1“ heißt das Motto erneut: Alle jagen Taus! Reinhold Taus (aus Piregg/Birkfeld) sicherte
sich im Vorjahr den Titel-Hattrick, doch seine Rivalen sind heiß auf Revanche. Zu den stärksten Konkurrenten zählen der Salzburger
Stefan Promok (Mitsubishi Lancer Evo VIII) und der Koglhofer Routinier Rupert Schwaiger (Porsche 911 Bi-Turbo), der mit 77
Jahren weiterhin Vollgas gibt. Zu den Publikumslieblingen zählt auch Franz Kogler mit seinem Ford Escort Cosworth RS. Er möchte
ebenso ein Wörtchen um die vorderen Ränge mitreden. Als Favorit auf den Super-Cup-Gesamtsieg gilt erneut Titelverteidiger
Herbert Perwein aus Salzburg, der seinen VW Golf I in Eigenregie weiter optimiert hat.
In den hart umkämpften 4er-Klassen (mittlerer Performance-Faktor) gilt es, das entstandene Machtvakuum zu füllen, da Georg Stix, Matthias Brandl und Michael Emsenhuber heuer wohl fehlen werden. Einige Piloten planen hingegen ein Comeback – allen voran Manuel Blasl (VW Golf) aus Nestelbach bei Graz, der nach sieben Jahren Pause zurückkehrt. Auch sonst kommt es zu einigen Veränderungen in den Klassen. Möglich macht das der Performance-Faktor, womit man im Unterschied zum ehemals nach Hubraum eingeteilten Klassement nun auch mit anderen Fahrzeuganpassungen (Karosserie, Getriebe, Gewicht etc.) die Klasse wechseln kann.
Spannung versprechen auch die historischen Klassen, die 2026 ebenso Zuwachs erhalten. Denn ab sofort gelten Fahrzeuge bis Baujahr 2000 als historisch – darunter beliebte Modelle wie der Mitsubishi Evo VI. Auch junge Fahrer sind den Historic-Klassen nicht abgeneigt, wie Teenager Sebastian Holzer beweist: Der Sohn des bekannten Berg-Piloten Dieter Holzer startet heuer erstmals in dieser Kategorie. Einem aufregenden Saisonauftakt steht somit nichts im Wege.
KONTAKT FÜR MEDIENANFRAGEN:
Keke Platzer +43 660 256 62 05
presse@kekeplatzer.com
Fotos: AMF
In den hart umkämpften 4er-Klassen (mittlerer Performance-Faktor) gilt es, das entstandene Machtvakuum zu füllen, da Georg Stix, Matthias Brandl und Michael Emsenhuber heuer wohl fehlen werden. Einige Piloten planen hingegen ein Comeback – allen voran Manuel Blasl (VW Golf) aus Nestelbach bei Graz, der nach sieben Jahren Pause zurückkehrt. Auch sonst kommt es zu einigen Veränderungen in den Klassen. Möglich macht das der Performance-Faktor, womit man im Unterschied zum ehemals nach Hubraum eingeteilten Klassement nun auch mit anderen Fahrzeuganpassungen (Karosserie, Getriebe, Gewicht etc.) die Klasse wechseln kann.
Spannung versprechen auch die historischen Klassen, die 2026 ebenso Zuwachs erhalten. Denn ab sofort gelten Fahrzeuge bis Baujahr 2000 als historisch – darunter beliebte Modelle wie der Mitsubishi Evo VI. Auch junge Fahrer sind den Historic-Klassen nicht abgeneigt, wie Teenager Sebastian Holzer beweist: Der Sohn des bekannten Berg-Piloten Dieter Holzer startet heuer erstmals in dieser Kategorie. Einem aufregenden Saisonauftakt steht somit nichts im Wege.
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